Termine:
11. Juni und 27. Juni 2013
Gerade im Umgang mit schwerstpflegebedürftigen Menschen, mit denen eine verbale Kommunikation nicht mehr oder nur begrenzt möglich ist, spielt die non-verbale Körpersprache eine wichtige Rolle. Sie erlaubt uns, neue Wege des Kontakts zu finden und mehr Verständnis zu entwickeln.
Ziele:
- Bedeutung der eigenen „Körperarbeit“ in der Altenpflege
- Körpersignale werden immer verstanden: Welche sende ich und welche Botschaften bekomme ich?
- Verständnis für die Körpersignale meines Gegenüber entwickeln
Inhalte:·
- Die Körpersprache unter dem Fokus von verschiedenen Krankheitsbildern, wie Demenz, Alzheimer und Depression·
- Selbstoffenbarung durch Körpersprache·
- In Kontakt kommen·
- Mit unserem Klienten im „Gleichschritt gehen“·
- Körperphysiologien·
- Nonverbale Gesprächsförderer und -zerstörer·
- Kommunikatives Verhalten unter Stress
- Aggression und Körpersprache:
- Deeskalierende Signale senden
Referent:
Ulrich Niewind
Zielgruppe:
Mitarbeiter aus Pflege und Betreuung
Ziel:
Körpersprache verstehen und deuten
Ort:
RBS - Center fir Altersfroen asbl - Itzig
Ref.: FCPIC47/13