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 Wissenswertes von A bis Z   Gesundheitsecke

GLÜCK – EIN ZUFALL?

Eine Annäherung an das große Glück der kleinen Momente
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Rauchfrei durch Hypnose … auch oder gerade im Alter

Dass Rauchen gesundheitsschädlich und maßgeblich an vielen Erkrankungen, u.a. Krebs, Lungenfunktionsstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen beteiligt ist, ist hinlänglich bekannt. Erstaunlicherweise glauben oftmals gerade ältere Raucher, die auf eine jahrzehntelange Raucherkarriere zurückblicken können und zum Teil schon unter Krankheitssymptomen leiden, dass es nach so vielen Jahren egal ist, ob sie weiterrauchen oder nicht. Ganz nach dem Motto: „Auf die paar Zigaretten kommt es jetzt auch nicht mehr an…“ Diese Meinung ist unter Rauchern generell stark verbreitet – aber nachweislich falsch!
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Autogenes Training im Alter

Dr. rer. nat. Gilles Michaux
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Parkinson - Aufklärung tut Not

Die Parkinson-Krankheit, im Jahre 1817 benannt nach dem englischen Arzt James Parkinson, ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Sie betrifft bestimmte Gebiete des Gehirns, die an der Kontrolle der willkürlichen und unwillkürlichen Bewegung beteiligt sind. Die klassischen Symptome der Krankheit, die auch als Schüttellähmung bezeichnet wird, sind Zittern, Bewegungsarmut, Muskelsteifheit sowie Gang- oder Gleichgewichtsstörungen. Diese Symptome verstärken sich während des Krankheitsverlaufs. Meist handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters. Etwa 10% der Patienten sind jedoch bei der Diagnosestellung jünger als 40 Jahre. In der Regel tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Die Häufigkeit der Krankheitsfälle steigt mit dem Alter, bei den über 60-Jährigen ist 1% dieser Altersgruppe erkrankt, bei den über 80-Jährigen sind es schon fast 3%. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Die genaue Krankheitsursache ist noch nicht geklärt. Man weiß, dass eine langsame Degeneration von Zellen der Substantia nigra (Schwarze Substanz) einen Mangel des Botenstoffes Dopamin im Gehirn verursacht. Heilung ist zurzeit noch nicht möglich. Die heute angewandten Therapien bekämpfen lediglich die Krankheitssymptome, dadurch können die Patienten sich besser im Alltagsleben zurechtfinden.
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Schreckgespenst Alzheimer: Macht Angst dement?

Simon Groß, Direktor des RBS befragt den Altersforscher Prof. Dr Rolf. D. Hirsch, 1946 in München geboren, ist Facharzt für Nervenheilkunde, Psychotherapeutische Medizin und Psychoanalyse. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt u.a. Gerontopsychotherapie, Gewalt und Aggression im Alter sowie Heiterkeit und Humor.
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"CERCLE DE QUALITE": Hygiène des mains - Gestion des plaies

Der regelmäßig vom Familienministerium veranstaltete „Cercle de Qualité“ fand am 14. März 2012 in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium im „Centre Hospitalier Neuro-Psychiatrique (CHNP) – Centre Pontalize“ statt. Nach der offiziellen Eröffnung durch Dr. Marc Graas (Generaldirektor des CHNP) und Jean Feith (Direktor des Centre Pontalize) begrüßte Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo die rund 100 Teilnehmer. Im Mittelpunkt stand das Thema „Hygiène des mains – Gestion des plaies“, zu dem drei verschiedene Redner referierten. Durch die Veranstaltung führten Dr. Myrielle Weydert (Familienministerium) und Dr. Elisabeth Heisbourg (Gesundheitsministerium)
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Vortrag am 5. November 2012 von Stephan Kostrezwa: "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten" - Palliative Care bei Menschen mit Demenz aus Sicht von Angehörigen und Mitarbeitern

Der Angehörige hat mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erfüllen. Ganz praktisch muss er sich um den Menschen mit Demenz kümmern, ihn pflegen und begleiten. Gleichzeitig ist er aber auch gefordert, sich mit seiner Trauer zu beschäftigen. Denn obwohl der Mensch mit Demenz „noch“ lebt, erlebt der Angehörige den demenziellen Prozess des Betroffenen als Trauerprozess, da er den zu Pflegenden jeden Tag etwas mehr verliert. Diese Doppelaufgabe ist für viele Betroffene eine große Zerreißprobe.
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27. „Journée de Gérontologie“ DEMENZ – EINE GESELLSCHAFTLICHE HERAUSFORDERUNG?

Am 3. Oktober 2012 fand im Audimax der Uni Luxemburg die 27. « Journée de Gérontologie » zum Thema Demenz statt. Nach Schätzungen von Alzheimer Europe gibt es in den Staaten der EU momentan rund 6 Millionen Menschen mit Demenz, Tendenz steigend. In Luxemburg leben derzeit rund 5800 Betroffene. Aufgrund dieser Prognosen wird deutlich, dass Demenz immer mehr als eine öffentliche Angelegenheit betrachtet werden sollte, die innerhalb der Gesellschaft auf vielfältiger Ebene thematisiert und diskutiert werden muss. Die Redner, Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer und Marita Gerwin, zeigten neue Wege, wie mit dieser Herausforderung u.a. auf gesellschaftlicher Ebene besser umgehen zu können. Es gilt, neue Konzepte zu schaffen, um das Individuum, die Familie, die Kommune und die Gesamtgesellschaft zu berücksichtigen. Demenz muss enttabuisiert und bürgerschaftliches Engagement gestärkt werden. Kurzfassungen der beiden Vorträge sowie der Beiträge des ALGG Forums Demenz vom März 2012 werden in der neuen Reihe „ Les Cahiers de l’ALGG“ publiziert und stehen als Download zur Verfügung.
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